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Der Esaias/LXX-Adventskalender, Tag 12

Das vom Anfang her, siehe, es ist gekommen, und das Neue, das ich verkünden werde; es wurde vor dem Aufsprossen euch offenbart.
(Jes 42,9)

Quæ prima fuerunt, ecce venerunt; nova quoque ego annuntio:
antequam oriantur, audita vobis faciam.

 

Sprach zu ihnen Jesus: Amen, amen, ich sage euch, ehe Abraham wurde, bin ich.
(Joh 8,58)

Der Esaias/LXX-Adventskalender, Tag 11

Die Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade die Straßen unseres Gottes!
Jede Schlucht wird angefüllt werden, und jeder Berg und Hügel wird erniedrigt werden, und es wird alles Krumme zu geradem Weg und der rauhe Weg zu glatten Straßen werden.
(Jes 40,3f.)

Vox clamantis in deserto: Parate viam Domini,
rectas facite in solitudine semitas Dei nostri.
Omnis vallis exaltabitur, et omnis mons et collis humiliabitur,
et erunt prava in directa, et aspera in vias planas.

 

In jenen Tagen aber kommt Johannes der Täufer, verkündend in der Öde der Judaia,  sagend: Kehrt um! Denn nahegekommen ist das Königtum der Himmel. Denn dieser ist der Angesprochene durch Isaias, den Propheten, sagenden: Stimme eines Rufenden in der Öde: Bereitet den Weg des Herrn, gerade macht seine Straßen.
(Mt 3,1-3)

 

Der Esaias/LXX-Adventskalender, Tag 10

[…] “Und es wird auf die Weise sein, wie wenn jemand Korn sammelt in einem steinigen Tal und in ihm ein Halm übrig bleibt, oder als ob zwei oder drei Beeren eines Ölbaums oben am Wipfel oder vier oder fünf an seinen Zweigen übrig bleiben.” Dies sagt der Herr, der Gott Israels:
“An jenem Tag wird der Mensch sein Vertrauen auf den setzen, der ihn gemacht hat, seine Augen aber werden auf den Heiligen Israels schauen”
(Jes 17,5b-7)

Et erit sicut quærens spicas in valle Raphaim. Et relinquetur in eo sicut racemus et sicut excussio oleæ duarum vel trium olivarum in summitate rami, sive quatuor aut quinque in cacuminibus ejus fructus ejus, dicit Dominus Deus Israël.
In die illa inclinabitur homo ad factorem suum, et oculi ejus ad Sanctum Israël respicient

 

Fürchte dich nicht, kleine Herde, denn es gefiel eurem Vater, euch zu geben das Königtum.
(Lk 12,32)

 

Der Esaias/LXX-Adventskalender, Tag 9

Die Stimme eines Sprechenden: Rufe! Und ich fragte: Was soll ich rufen? Alles Fleisch ist Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen ist wie eine Blüte des Grases; 
das Gras verdorrt, und die Blüte fällt ab aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.
(Jes 40, 6-8)

Vox dicentis : Clama.
Et dixi : Quid clamabo?
Omnis caro fœnum, et omnis gloria ejus quasi flos agri.
Exsiccatum est fœnum, et cecidit flos, quia spiritus Domini sufflavit in eo.
Vere fœnum est populus: exsiccatum est fœnum, et cecidit flos;
verbum autem Domini nostri manet in æternum.

 

Der Himmel und die Erde werden vorübergehen, meine Worte aber werden gewiß nicht vorübergehen.
(Lk 21,33)

Gewagt, ein “Requiem” im Adventskalender? Vielleicht, allein, Brahms berühmtes Op 45 (uraufgeführt 1868) ist eben keine “Totenmesse” (dafür fehlt u.a. einfach schlicht einiges), sondern eine höchst persönliche Synthese verschiedener Texte aus der Hl. Schrift (hier im zweiten Satz noch Jesaja 35,10 und Jakobus 5,7) jedenfalls aber eine großartige Vertonung dieses Verses und sie endet auf: “ewige Freude”!

Zwei Daten

Noch gibt es Karten zur diesjährigen Feier der Heiligen Lucia am kommenden Montag. Der eigentliche Gedenktag ist der 13. Dezember und fällt in diesem Jahr der Feier des Sonntags zum Opfer. Ich weiß nicht, ob die Andacht wieder weitgehend aus Gesang bestehen wird oder darf – vielleicht in sehr sehr kleinen Gruppen? Dann ist diese gottesdienstliche Veranstaltung, die in den vergangenen Jahren durch Studierende der Weimarer Musikhochschule ausgerichtet wurde, immer wunderschön und schon von daher mehr als empfehlenswert. Die Reservierung läuft wie zu den Hochämtern über die Homepage unserer Pfarrei.

Und: Die Deadline der Anmeldung von Aktionen und Beiträgen zur BUGA 2021 ist der 20. Januar 2021. Pfarrer Gothe hat gestern eine Rundmail mit einem ersten vorläufigen Plan herumgeschickt, da stand das drin. Das Bistum möchte löblicherweise Werbung machen, die Programmpunkte sukzessive online stellen und auch ein Programm drucken. So kommt das Datum mit diesem weiten Vorlauf zustande und genau an derartige unvermeidliche Abläufe hatten wir gedacht, als wir vor kurzem schrieben, daß keine Zeit zu verschenken ist!

Entwickeln Sie weitere Ideen oder klinken Sie sich in schon geplante Projekte ein! Wir freuen uns! Je mehr Gemeindemitglieder mitmachen, desto besser wird es unsere Pfarrei wiederspiegeln können.

Cornelie Becker-Lamers

 

Der Esaias/LXX-Adventskalender, Tag 8

Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben; siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen »Emmanuel« geben.
(Jes 7,14)

Propter hoc dabit Dominus ipse vobis signum;
ecce virgo concipiet, et pariet filium,
et vocabitur nomen ejus Emmanuel.

 

Sprach aber Mariam zu dem Engel: Wie wird sein dies, da einen Mann ich nicht erkenne? Und antwortend sprach der Engel zu ihr: Heiliger Geist wird kommen auf dich und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; deshalb wird auch das Gezeugte heilig gerufen werden, Sohn Gottes.
(Lk 1,34f.)

Bartolomé Esteban Murillo: Die Immaculata von Los Venerables, ca. 1678, Prado (Bild: Wikimedia Commons, Prado)

Und bitte: Natürlich weiß ich, daß es es hier um zwei verschiedene Festgeheimnisse geht. Aber sie sind eben aufeinander bezogen. Deswegen liest ja auch die Kirche heute genau diesen Abschnitt aus dem Evangelium des Hl. Lukas in der Meßfeier!

 

Der Esaias/LXX-Adventskalender, Tag 7

Tröstet einander, die ihr im Sinn kleinmütig seid; werdet stark, fürchtet euch nicht; siehe, unser Gott vergilt mit Gericht und wird vergelten, er selbst wird kommen und uns retten.
Dann werden die Augen von Blinden geöffnet werden, und die Ohren von Tauben werden hören.
(Jes 35,4f.)

Dicite pusillanimis: Confortamini, et nolite timere:
ecce Deus vester ultionem adducet retributionis;
Deus ipse veniet, et salvabit vos.
Tunc aperientur oculi cæcorum, et aures surdorum patebunt.

 

Und antwortend sprach Jesus zu ihnen: Hingehend meldet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder, und Lahme gehen umher, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden erweckt, und Armen wird ein Evangelium verkündet; und selig ist, wer immer nicht Anstoß nimmt an mir.
(Lk 7,21f.)

 

Das Orgateam (2/4) Ein Sketchlet zum Zweiten Advent, der zugleich Nikolaustag ist

Ein Sketchlet für einen Weihnachtsmann, sechs Schafe, zwei Lämmchen, einen Hütehund, ein Rentiergespann und jede Menge Schafstatisten

Wundersdorf, Schafweide. Wir erinnern uns: In Erwartung eines Festivals, in das die Schafe via Bespielung eines temporären Kirchenpavillons eingebunden werden sollen, beginnen Teile der Herde mit Überlegungen zum möglichen Programmablauf. Man besinnt sich eines Chores, den die Herde einst auf die Beine gestellt hatte und beschließt unter Nutzung eines Filmzitats: „Wir bringen die Band wieder zusammen!“ Die Anspielung auf den wüsten Streifen „Blues Brothers“ hat natürlich sofort das Stunt-Schaf auf den Plan gerufen. Doch während Kohle und die anderen Schafe dem Hitzkopf noch die Rahmenbedingungen ihrer Aktionen nahezubringen versuchen, erscheint wie aus dem Nichts unerwarteter Besuch …

 

Stunt-Schaf (großspurig): Genial! Endlich mal was los hier in dem Laden! Ich werde den Pritschenwagen über sich öffnende Brücken lenken! Ich werde …

Kohle: Gar nichts wirst du, Stunt-Schaf! Diese Teile des Films passen nicht ins Programm!

Stunt-Schaf (Seine Stimme überschlägt sich. Mit leuchtenden Augen): Und so einen Schlitten wollte ich schon immer mal schrotten!

Flocke (indigniert): Also unser Pritschenwagen ist ja vieles – aber beim besten Willen kein ‚Schlitten‘!

Stunt-Schaf (stöhnt): Ich meine doch nicht den ollen Pritschenwagen! Ich meine den Schlitten da! (Er zeigt in die Luft.)

Die Schafe folgen seinem Blick – und tatsächlich! Da kommt ein Rentierschlitten durch die Luft geflogen. Was hat das zu bedeuten? Der Schlitten landet präzise am Gatter und dem Fahrzeug entsteigt – der Weihnachtsmann!

Kohle (zum Weihnachtsmann): Oh! Grüß Gott! Welch hoher Besuch! (Er öffnet ihm das Gatter und komplimentiert ihn hinein auf die Weide.)

Die Schafe (durcheinander): Der Weihnachtsmann! – Sei gegrüßt! – Was verschafft uns die Ehre? – Welche hoher Besuch in unseren bescheidenen Gefilden!!!

Der Weihnachtsmann: Habt Dank für den freundlichen Empfang!

Flocke: Wir können dir leider gar nichts anbieten …

Der Weihnachtsmann: Laß mal, Flocke. Es geht mir gut! Ich bin einfach froh, wieder hier zu sein.

Wolle: Können wir dir irgendwie helfen?

Der Weihnachtsmann: Aber ja, liebe Wolle! Das könnt ihr bestimmt! Deshalb habe ich zielgerichtet euch angeflogen …

Die Schafe murmeln und blöken leise geschmeichelt. Allenthalben sind Laute der Zustimmung zu vernehmen.

Der Weihnachtsmann: … nachdem ich der Security des BER erstmal entronnen bin!

Die Schafe zeigen sich bestürzt.

Kohle (empört): Wollte man dich etwa aufhalten?

Der Weihnachtsmann (winkt ab): Ach, hör bloß auf! Ein Theeee-aaaaater!!! Mund-Nase-Bedeckung! Sonst wirst du sofort abgeführt.

Grauchen: Und du hast wohl keine mit?

Blütenweiß: So etwas haben wir leider auch nicht.

Fixi: Moment mal! Wir haben doch mal etwas Ähnliches gebastelt … (Sie will zum Unterstand loslaufen.)

Der Weihnachtsmann: Laß gut sein, liebe Fixi! Ich will gar keine haben!

Huf: Wie jetzt? Ohne Maske unterwegs? Und die belebten Plätze? Du mußt wohl dieses Jahr nicht nach Bayern?

Der Weihnachtsmann: Den Kindern mit Maske gegenübertreten? Das ist ja schlimmer als die Rute vor 150 Jahren! Ich bin froh, daß die Zeiten vorbei sind! (Er wischt sich über die Augen.)

Kohle: Also worum geht’s?

Der Weihnachtsmann: Ich soll in Quarantäne!

Ein Aufschrei der Bestürzung geht durch die Herde.

Wolle: In Quarantäne? Man darf wohl nicht aus Berlin ausreisen?

Der Weihnachtsmann: Das kommt vielleicht noch hinzu. Jedenfalls ist praktisch ganz Skandinavien Risikogebiet.

Die Schafe stöhnen und schütteln sich.

Der Weihnachtsmann: Ich hatte so gut kalkuliert – mich in den letzten Wochen nur noch in Nordösterbotten aufgehalten – ihr wißt schon, Finnland, Oulu die Ecke. (Die Schafe nicken weltmännisch.) Und was soll ich euch sagen? (Die Schafe spitzen die Ohren.) Genau das ist jetzt Risikogebiet seit 6. Dezember Null Uhr! Es ist zum Heulen! Du kannst nicht planen!

Die Schafe seufzen um die Wette und schütteln die Köpfe. Ein Raunen der Empörung erfüllt die Luft.

Huf: Und was passierte auf dem Flughafen?

Der Weihnachtsmann: Die Ausgänge sind abgeriegelt. Aber aus dem Tower schießen – das tun sie gerade noch nicht. Also bin ich den Sicherheitskräften davongeflogen.

Die Herde läßt ein beifälliges Murmeln hören.

Einige Schafe (durcheinander): Gut so! – Das hast du richtig gemacht! – Ein Glück, wer das kann!

Kohle: Und nun? Sollen wir dich verstecken? Das kriegen wir hin!

Der Weihnachtsmann: Nicht doch, Kohle. Ich will euch nicht in Gefahr bringen. Und außerdem muß ich doch los! Von hier 14 Tage – weißt du, welches Datum wir dann haben?

Die Schafe grübeln und nicken mit mitleidigen Mienen.

Der Weihnachtsmann: Das schaffe ich doch alles niemals, wenn ich jetzt nicht anfangen kann!

Wolle: Naja – und was willst du machen?

Der Weihnachtsmann: Ich brauche eure Hilfe!

Flocke: Das sagtest du schon.

Fixi: Mach‘s nicht so spannend.

Der Weihnachtsmann: Ich lasse euch die Rentiere hier. Mit denen bin ich zu auffällig.

Grauchen: Da könntest du Recht haben …

Der Weihnachtsmann: Aber ich zähle auf euch! Ihr habt doch gute Freunde unter den Menschen in Wundersdorf?

Die Schafe nicken eifrig.

Kohle (sachlich): Was brauchst du?

Der Weihnachtsmann: Kleidung von einem untersetzten Mann um die 1,70. (Er streicht über seine rundliche Figur.)

Wolle: Da sollte sich jemand finden. (Die Schafe blicken sich an. Man sieht ihnen an, daß jedes nachzudenken beginnt.)

Flocke: Du willst doch nicht inkognito los?

Der Weihnachtsmann: Genau das will, ich Flocke! Du bist ein kluges Schaf! Genau das will ich. (Nachdem das anschwellende Geraune der Schafe wieder ein wenig abgeebbt ist) Ich werde mich in eurem Unterstand umziehen, euch den roten Mantel hierlassen – den hole ich Weihnachten wieder ab. Und mache mich im Glencheckanzug auf den Weg! (Er blickt siegesgewiß in die Runde) Was haltet ihr davon?

Kohle (nickt bedächtig): Das kann funktionieren!

Wolle: Aber wie willst du ohne Schlitten schnell genug vorankommen?

Der Weihnachtsmann (seufzt): Ich muß mal sehen, wie ich mich mit der Bahn durchschlage. Klar – einfach wird es nicht. Aber ich sehe keine andere Chance!

Die Schafe: Das kriegen wir hin! – Wir helfen dir! – Wer zieht mit los? – Wir müssen sofort aufbrechen.

Tatze: Immer langsam, Schafe! Ohne mich geht hier niemand alleine los. Kohle? Was ist der Plan?

Kohle: Danke, Tatze. Ja, ich denke, wir stellen mehrere Gruppen von Schafen zusammen, die gemeinsam mit dir nach Wundersdorf hineinziehen und sich dann auf die Haushalte verteilen.

Fixi: Ich will zu Langenfelds!

Kohle (lächelt): Ok, das war ja klar! Aber bring keine Kleidung von Teresa mit. Da paßt der Weihnachtsmann nicht rein!

Alle lachen und beginnen mit der Organisation der Spürtrupps.

 

ENDE

 

Cornelie Becker-Lamers

 

Ja, so geht’s zu in Wundersdorf. Ob der Plan aufgehen wird? Am nächsten Sonntag erfahren wir mehr …

Der Esaias/LXX-Adventskalender, Tag 6

Und es wird ein Thron mit Barmherzigkeit aufgerichtet werden, und darauf wird sich einer setzen mit Wahrheit, der im Zelt Davids richtet und Recht sucht und Gerechtigkeit erstrebt.
(Jes 16,5)

Et præparabitur in misericordia solium, et sedebit super illud in veritate
in tabernaculo David, iudicans et quærens iudicium,
et velociter reddens quod justum est.

 

Wenn aber mit dem Finger Gottes ich hinauswerfe die Dämonen, also kam zu euch das Königtum Gottes.
(Lk 11,20)

Über-rrraaaaa-schung!!!

Ein ‚Nikoläuschen‘ für die Ehrenamtlichen

Ein „Nikoläuschen“ meint im Elternhaus meines Mannes ein kleines Geschenk, das jemand zu Nikolaus erhält oder verschenkt. In diesem Sinne nutze ich es auch hier, um die Überraschung zu beschreiben, die uns heute im Briefkasten erwartete. Eine Ehrenamtsfeier hatte es ja in diesem Jahr nicht geben können. Dessen offenbar eingedenk, hat sich das Pfarrteam etwas wirklich Nettes ausgedacht, um sich dennoch zum Ende auch dieses verrückten Kalenderjahres erkenntlich zu zeigen: Eine Tafel Goldhelm-Schokolade!

Eine Tafel „Himmlische Himbeere“ der Erfurter Schokoladenmanufaktur Goldhelm, hier im heimischen Adventskranz (eigenes Bild)

Und nicht nur das: Wie Sie, wenn Sie genau hinschauen, an der Banderole sehen können, hat man bei Goldhelm sogar eine Sonderedition in Auftrag gegeben. Zwar ist die „Himmlische Himbeere“ in Dschungelschokolade Teil des regulären Goldhelm-Sortiments. Aber nicht für alle Käufer dürfte eine schwungvolle Zeichnung der Herz-Jesu-Kirche Weimar aufgedruckt sein. In der Banderole steckte zudem ein kleines Briefchen, das sich unter der Überschrift „Vergelt’s Gott“ eloquent und freundlich für den ehrenamtlichen Dienst auch in diesem schwierigen Jahr bedankte.

Nun wissen wir nicht, ob die Schokolade für Pauline ist, die zur Firmung 2019 und außerdem seit der Absolvierung des Kantorenkurses bis zum ersten Gottesdienstverbot im März 2020 sehr tapfer in unseren Messen kantoriert hat. Oder für mich, weil ich mit den Cäcilini dieses Jahr zwar denkbar wenig, aber immerhin in Sömmerda eine Kreuzwegandacht angeboten habe. Oder für Gereon, der seit zehn Jahren PuLa organisiert? 😉

Wie auch immer: Ein Geschenk gab es in den letzten Jahren nur für Ministranten und wir sagen: DANKE!!!

Frühstücksbrettchen als Weihnachtsgeschenk 2015 für die Ministranten (eigenes Bild)

Cornelie Becker-Lamers