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Archiv Kategorien: Mitteldeutsche Diaspora

Elischeba

Heute ist der Gedenktag von Elisabeth, der Mutter Johannes des Täufers Erinnern Sie sich? Vor zwei knapp Jahren, am 3. Oktober 2019, begingen die Weimarer Elisabethschwestern den hundertsten Jahrestag ihrer Ankunft in Weimar. Es gab ein Pontifikalamt, einen Festakt und ein Mittagessen und die Cäcilini waren zur musikalischen Umrahmung des Festaktes eingeteilt. Das stand lange […]

(Noch kein) PuLa unterwegs: Glauchau

Mariä Geburt führte uns zu einem lang geplanten Ausflug nach Glauchau (das ist in Südwest-Sachsen, für unsere westlichen Leser) im Tal der Zwickauer Mulde. Ökologisch völlig korrekt per Bahn angereist, war es ein ganz wunderbarer Ausflug bei ebensolchem Wetter. Acht Stunden haben wir die Stadt zu Fuß erkundet und und uns gewiß nicht eine Minute […]

PuLa reloaded: Glaubenszeugnis in Eilsleben

Der heutige Beitrag in der Reihe PuLa reloaded stammt aus dem Jahr 2013. Zwei Jahre jung war PuLa zu diesem Zeitpunkt, aber wir hatten schon so allerlei erlebt – und zwar auch viel schönes! Dazu gehört nicht zuletzt der unverändert bestehende gute Kontakt nach Oschersleben und zu Hw. Pfr. Sperling!  Damals hatte er mich eingeladen, […]

Der inoffizielle BUGA-Außenstandort

Kein Kulturstadtprogramm im Kirchenpavillon Ja. Normalerweise wäre unsere Pfarrei ab heute für eine Woche im Kirchenpavillon auf dem Erfurter Petersberg im Rahmen der Bundesgartenschau 2021 zugange. Mit Andachten, Vorträgen, musikalischen Einlagen, einem Singspiel und Mitmachaktionen. Nun sind alle Veranstaltungen der BUGA bis einschließlich 3. Juni 2021 verboten. Es kam Schritt für Schritt – erst ein […]

„ … wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören“

Ergänzungen zur Rezeptionsgeschichte des „Menschenbeweises“ Das hätte ich jetzt beinahe vergessen. Zum „Menschenbeweis“ gibt es ja eine Parallelgeschichte, die an theologischem Hosenboden meine kleine Phantasie über die beiden Blutkörperchen weit übertrifft. Das ist aber auch kein Wunder. Denn diese Parallelgeschichte stammt aus der Tastatur eines Priesters. Und so habe ich sie kennengelernt: Über Christi Himmelfahrt […]

“katholischerseits nicht möglich” (2)

Zur Kommunikationspolitik des Bistums und der Bistumspresse über die Stellungnahme von Bischof Ulrich zur jüngsten Note der Glaubenskongregation zur Frage der Segnung homosexueller Beziehungen Am Samstag hatte ich angekündigt, mich nach den Hintergründen der eigentümlich “verhaltenen” Verbreitung, bzw. eben Nicht-Verbreitung des Statements von Bischof Ulrich zur jüngsten Antwort der Glaubenskongregation auf die Frage der Möglichkeit […]

“katholischerseits nicht möglich” (1)

Bischof Ulrich zur jüngsten Note der Glaubenskongregation zur Frage der Segnung homosexueller Beziehungen und die Berichterstattung dazu Bekanntlich erzeugt die jüngst (19. März) bekanntgemachte Antwort der Glaubenskongregation mit Datum vom 22. Februar (Cathedra Petri) auf die an sie ergangene Frage, ob es der Kirche möglich sei, homosexuelle Lebensgemeinschaften zu segnen, in Deutschland und manchen anderen […]

„Wer ermahnt, ermahne weiter“ (Röm 12,8)

Zehn Jahre „Pulchra ut Luna. Katholisch in Weimar“ Ich hätte nicht gedacht, daß ich hier einmal etwas von Lothar Zenetti zitieren würde. Aber die folgenden, von Konstantin Wecker vertonten wenigen Zeilen sind einfach das Lied zu zehn Jahren PuLa: „Was keiner wagt“. Deshalb: Enjoy 🙂 ! Tja – zehn Jahre PuLa. Und über die Hälfte […]

Pulchra ut Luna: Die ersten zehn Jahre

“Katholisch in Weimar”, 26.3.2011 – 26.3.2021 Vor ein paar Tagen hatte ich es, ein wenig versteckt, schon angekündigt, daß der heutige 26. März ein besonderer Tag für diesen Blog ist: Denn heute vor genau 10 Jahren ging PuLa mit einem Video von Pater Karl Wallner zum ersten Mal online. Und auch wenn ich kein besonderer […]

„Ich hab die Nacht geträumet“ (1/3)

Notizen zu einem Volkslied und seinem Chorsatz Heute kehrt Max Regers Geburtstag zum 148. Mal wieder. Reger wurde am 19. März 1873 nahe Weiden i.d. Oberpfalz geboren und verstarb am 11. Mai 1916 in Leipzig, wohin er zuletzt von Jena aus gependelt war. Sechs Jahre lang bewahrte die Witwe seine Urne im Arbeitszimmer auf, bevor […]