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Archiv Kategorien: Mitteldeutsche Diaspora

Botschafter der Pfarrei. Botschafter des Glaubens (2/2)

Gäste aus dem Münsterland auf den Spuren Johann Sebastian Bachs Natürlich fahren wir nicht nur weg. Wir empfangen auch Gäste. Die folgende Geschichte beginnt ganz ähnlich wie die mit den Oberhauser Klosterspatzen, nur, daß auch noch eine ChorleiterInnenfortbildung des pueri-cantores-Verbandes eine Rolle spielt. Dort nämlich war ich im Frühjahr 2019 der Kantorin einer katholischen Pfarrei […]

Die Kantorenschule

Kein Sketch, aber für möglichst viele Personen Als Mitte Mai ein Mitarbeiter des Bistums in unserer Pfarrei war, um das erforderliche Seminar zur Mißbrauchsprävention abzuhalten, eröffnete er die Sitzung mit einem Strichmännchen am Flipchart. „Worauf hat ein Kind ein Anrecht?“ war die Frage, und wir Teilnehmenden sollten die Figur damit zu beschriften helfen. Körperliche und […]

Der Rundweg

Neues vom modernen Kirchenbau Ein „PuLa unterwegs“ Vor gut zwei Wochen lud die Vereinigung der pueri cantores zu einer ChorleiterInnenfortbildung ein und ich nahm das großzügige, weil kostenlose und zugleich wirklich qualitätvolle Angebot wahr (die Pfarrei hat die Fahrtkosten übernommen – dafür auch öffentlich herzlichen Dank!) Wir waren etwa dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmer und haben […]

Sketch des Monats: Der Kuchen-Computer

Ein Sketch für drei Erwachsene, etwa acht Kinder und einen sprechenden Computer Petershagen im Landkreis Märkisch-Oderland. Das neue Bildungs- und Gemeindehaus ist liebevoll mit Girlanden geschmückt. Drinnen hört man die ersten Sektkorken knallen. Eine Reihe goldfarbiger Luftballons, die unter der Decke kleben, bildet die Worte „Happy Birthday“. Ah! Ich weiß: Man feiert 25 Jahre Wiedergründung […]

Ja, Chorkleidung! (4/4)

„Klar braucht ihr T-Shirts!“ Bevor ich zu einem weiterführenden Epilog zum Thema „Chorkleidung“ schreite, möchte ich wie angekündigt vom Besuch eines Chores aus dem ziemlich fernen Westen – nämlich vom Niederrhein – erzählen. Im frühen Frühjahr 2017 rief mich der Chorleiter der Klosterspatzen von St. Clemens Oberhausen an. Er hatte mich via Herz Jesu Homepage […]

Sketch des Monats: Der Kantorennachwuchs

Ein Sketch für vier Personen Wundersdorf, Oderbruch. Im Wohnzimmer der Familie Langenfeld. Edith und Richard sitzen auf dem Sofa, im Sessel Lilly, eine Freundin aus dem sonnigen Südwesten. Sie hat vor Jahren eine Weile in Wundersdorf gelebt und ist auf einer zweiwöchigen Besuchstour im Osten unterwegs. Die drei trinken Tee zusammen, unterhalten sich und begucken […]

Ja, Chorkleidung! (3/4)

Grafikdesign will gelernt sein In den vorangegangenen Texten hatten wir über die gängige Übertragung der Idee von Corporate Identity und Corporate Design auf Gruppen der Kirche gesprochen. Was die Kinder- und Jugendchöre in Herz Jesu Weimar betrifft (von denen übrigens derzeit nur noch die Cäcilini übrig sind, also ein Vokalensemble; die Homepage ist da irreführend), […]

Ja, Chorkleidung! (2/4)

Zugehörigkeit und Ausstrahlung Im vorangegangenen Text haben wir über das Bemühen der Kirche gesprochen, die Unternehmensstrategie des Corporate Design und der Corporate Identity auf Ehrenamtliche und Gruppen der Pfarreien zu übertragen. Und so ist denn auch die Idee der anlaßbezogen bedruckten T-Shirts längst im kirchlichen Leben angekommen. Keine Ministrantenwallfahrt, keine 72-Stunden-Aktion des BDKJ, kein pueri-cantores-Fest, […]

239. Eine Zahl, die gute Laune macht

Rechenspiele und ein kleiner Erfahrungsbericht zum Thema Kirchenaustritte Von der Suggestivkraft hoher Zahlen „Typisch, daß dir sowas auffällt“, sagt Gereon, als ich über den Zahlenreihen in Fabian Klaus‘ TLZ-Artikel „Eine Zahl, die weh tut“ zum Thema Kirchenaustritte zu stutzen beginne. Er hat Recht: Es ist typisch. Zahlen mag ich gern. Die fallen mir immer auf […]

„als Gegenstück zu katholischen Maiandachten“

Plaudereien zu einem bekannten Gute-Laune-Lied 3/3 Die Vertonungen des „Sommer-Gesangs“ Womit wir endlich wieder bei unserem eigentlichen Thema, dem Lied nach dem „Sommer-Gesang“ Paul Gerhardts, wären. Man liest von mindestens 40 Vertonungen, wobei den Anfang mal wieder die Adaption einer Melodie machte, die für einen anderen Text komponiert worden und schon eingeführt war. Sowas kennt […]