Men of the people, like the shepherds, men of the popular tradition, had everywhere been the makers of the mythologies. It was they who had felt most directly, with least check or chill from philosophy or the corrupt cults of civilisation, the need we have already considered; the images that were adventures of the imagination; the mythology that was a sort of search; the tempting and tantalising hints of something half-human in nature; the dumb significance of seasons and special places. They had best understood that the soul of a landscape is a story and the soul of a story is a personality.
[Leute aus dem Volk, wie die Hirten, Menschen in der Tradition des Volkes, waren überall die Schöpfer der Mythen gewesen. Sie hatten am unmittelbarsten, und mit der geringsten Behinderung oder Abkühlung durch Philosophie oder die korrumpierten Kulte der Zivilisation, den Drang gespürt, den wir schon betrachtet haben; die „Notwendigkeit“ von Bildern, die Abenteuer der Vorstellungskraft waren; eine Mythologie, die eine Art von Suche war; die verführerischen und zugleich quälenden Hinweise auf etwas halb menschliches in der Natur, die stumme Bedeutung der Jahreszeiten und besonderer Orte. Sie hatten am besten verstanden, daß die Seele einer Landschaft eine Geschichte ist und die Seele einer Geschichte eine Persönlichkeit.]
But in the riddle of Bethlehem it was heaven that was under the earth. There is in that alone the touch of a revolution, as of the world turned upside down. It would be vain to attempt to say anything adequate, or anything new, about the change which this conception of a deity born like an outcast or even an outlaw had upon the whole conception of law and its duties to the poor and outcast. It is profoundly true to say that after that moment there could be no slaves.
[Aber in dem Rätsel von Bethlehem war es der Himmel, der unter der Erde war. Darin allein liegt ein Hauch von „Revolution“, von Welt auf den Kopf gestellt. Es wäre vergeblich, wollte man versuchen, etwas Angemessenes oder gar etwas Neues zu sagen, über die Veränderung, die dieses Konzept der Gottheit, die geboren wird wie ein Ausgestoßener oder gar ein Verbrecher, auf die ganze Konzeption des Rechts hatte, und was seine Pflichten gegenüber den Armen und Ausgestoßenen sind. Es ist zutiefst wahr zu sagen, daß es nach diesem Zeitpunkt keine Sklaven mehr geben konnte.]
But while all have realized that it was a stable, not so many have realized that it was a cave. Some critics have even been so silly as to suppose that there was some contradiction between the stable and the cave; in which case they cannot know much about caves or stables in Palestine. As they see differences that are not there, it is needless to add that they do not see differences that are there. When a well-known critic says, for instance, that Christ being born in a rocky cavern is like Mithras having sprung alive out of a rock, it sounds like a parody upon comparative religion. There is such a thing as the point of a story, even if it is a story in the sense of a lie. And the notion of a hero appearing, like Pallas from the brain of Zeus, mature and without a mother, is obviously the very opposite of the idea of a god being born like an ordinary baby and entirely dependent on a mother.
[Während aber alle gemerkt haben, daß es ein Stall war, haben nicht so viele Leute gemerkt, daß es auch eine Grotte war. Einige Kritiker waren sogar so albern, einen Widerspruch zwischen dem Stall und der Grotte anzunehmen, was heißt, daß sie nicht viel wissen können über Höhlen oder Stallungen in Palästina.
Da sie Unterschiede erkennen, wo es keine gibt, ist es überflüssig hinzuzufügen, daß sie die Unterschiede nicht sehen, die es gibt. Wenn ein bekannter Kritiker zum Beispiel sagt, daß Christus, weil in einer felsigen Höhle geboren, Mithras gliche, der lebendig aus einem Felsen sprang, klingt das wie eine Parodie auf die Vergleichende Religionswissenschaft.
Es gibt so etwas wie den springenden Punkt einer Geschichte, sogar wenn es eine Lügengeschichte ist. Und die Vorstellung eines Helden, der, gleich Pallas Athene aus dem Kopf von Zeus, erscheint, in voller Reife und ohne eine Mutter, ist natürlich das genaue Gegenteil von der Idee eines Gottes, der wie ein normales Baby geboren wird, völlig abhängig von einer Mutter.]
Auf den Wiesen vor Wundersdorf spitzt sich die Frage nach der Gestaltung des Krippenspiels langsam zu und nimmt grundsätzliche Züge an. Dabei stellt sich heraus, daß diese Schafe sogar dichten können – in Englisch!
Die Schriftauslegung
Ein Sketchlet zum Dritten Advent 2011 für vier Schafe, beliebig viele Schafstatisten und Hochwürden Pfarrer Conrad Kneif
(Bewußte Schafweide vor den Toren von Wundersdorf. Wolle, Flocke, Kohle und Krutzi diskutieren mit Hochwürden. Es geht ums Ganze … )
Wolle: … und als der Engel wieder weg ist, gehen die Hirten doch los!
Krutzi: Eben! Die HIRTEN! Nicht die Schafe! Von Schafen steht da kein Wort mehr! Alles bloß Tradition, alte Kamellen, daß an den Krippen auch Schafe stehen!
Kohle (perplex): Ja, aber … ich dachte, wir sollten dieses Jahr im Krippenspiel mitspielen?
Krutzi (barsch): Du sowieso nicht!
Flocke: Kohle hat Recht, Herr Pfarrer: Ich meine auch, das hätten Sie neulich gesagt.
Hochwürden Kneif (mit kumpelhaftem Gesichtsausdruck, aber völlig unbeteiligt): Ich kann da nix zu sagen. Das müßt ihr unter Euch ausmachen!
Krutzi (triumphierend): Und wenn schon in der Heiligen Schrift nie von Schafen an der Krippe die Rede ist, dann brauchen wir auch (mit einer abfälligen Bewegung des Kopfes) diese ganze blökende Herde da nicht! (jovial) Ich werde Sie natürlich begleiten, Herr Pfarrer! (Sie wendet sich in Richtung Stadt.) Kommen Sie, worauf warten Sie noch?!
Wolle (belustigt): Da schau her! Und du, Krutzi? Spielst dann wohl einen Hirten oder wie?
Krutzi (überheblich): Ach! Immer diese Wortklauberei! Schaf oder Hirte … Es geht doch um den GEIST der Sache – um die MENSCHEN, die dieses Krippenspiel sehen werden!
Hochwürden Kneif (betont hemdsärmelig): Es weiß ja ohnehin niemand so genau, was da alles in den Quellen steht – in diesen Qumran-Rollen und Logienquellen und wie sie alle heißen … da hast du völlig Recht, liebe Krutzi!
Krutzi: Na, sehen Sie! Wenn Sie mich nicht hätten! (Sie lächelt Hochwürden holdselig an.)
Wolle (zu den andern): Tja – das war’s dann wohl mit der Verbindlichkeit der Überlieferung.
Kohle (ahmt den Pfarrer nach): „Es weiß ja sowieso keiner, was da überhaupt so alles steht …“
Flocke: Vermutlich gab’s bei der Trinität eben einen Ghost-writer … (Sie beginnen zu lachen)
Kohle (blökt vor Lachen los): Genau! Da gibt’s doch dieses Lied …
Krutzi (als die drei sich ausschütten vor Lachen leise zu Hochwürden): Jetzt lachen sie wieder so albern – Herr Pfarrer! Das ist DIE Gelegenheit! Verschwinden wir!
(Doch ehe Krutzi und Hochwürden sich zum Gehen wenden können, haben Wolle, Flocke und Kohle Krutzi wieder eingekreist und grölen los.)
Flocke (singt mit dumpfer Stimme): When all at once a mighty herd of red-eyed sheep he saw,/ Writing in the ragged skies./ And on a parchment raw.
Kohle (blökt den Quart- und Terzsprung): dmmm dmmm dmdmmm dmmm dmdmmm dmmm dmdmmm
Wolle: Their pens were still on fire and their hooves were made of steel (Sie scharrt mit ihren harten Hufen.)
Kohle: Their horns were black and shiny and their hot breath he could feel. (Er schnaubt Krutzi an.)
Krutzi (blökt laut): Hilfe!!!
Alle drei: Hey, Krutzi, change your ways today AND WITH us you will write…
Kohle (lachend): Das ist die finale Drohung!
(Wolle und Flocke liegen auf dem Boden vor Lachen, Kohle wirft sich über sie und alle drei rollen über die Wiese.)
Krutzi: Jetzt, Herr Pfarrer! Schnell! (Geschwind machen sich die beiden Richtung Wundersdorf davon.)
ENDE
Cornelie Becker-Lamers
Ja, so geht’s zu, rund um Wundersdorf! Bloß gut, daß sich in Weimar die einen Hirten besonders gut mit den Qumran-Rollen auskennen (die es gibt) und andere sogar mit der „Logienquelle“ (die es nicht gibt!).
It might be suggested, in a somewhat violent image, that nothing had happened in that fold or crack in the great grey hills except that the whole universe had been turned inside out. I mean that all the eyes of wonder and worship which had been turned outwards to the largest thing were now turned inward to the smallest. […] The faith becomes, in more ways than one, a religion of little things.
[In einem etwas gewalttätigen Bild könnte man fast sagen, daß nichts geschehen war in jenem Spalt in den großen grauen Hügeln, außer daß das ganze Universum auf den Kopf gestellt worden war. Ich meine, daß all die Blicke des Staunens und der Anbetung, die vorher nach außen, auf das Größte hin gerichtet waren, sich jetzt nach innen kehrten, zum Kleinsten. […] Der Glaube wird, in mehr als einer Hinsicht, zu einer Religion der kleinen Dinge.]
Similarly, you cannot suspend the idea of a new-born child in the void or think of him without thinking of his mother. You cannot visit the child without visiting the mother; you cannot in common human life approach the child except through the mother. If we are to think of Christ in this aspect at all, the other idea follows as it is followed in history. We must either leave Christ out of Christmas, or Christmas out of Christ, or we must admit, if only as we admit it in an old picture, that those holy heads are too near together for the haloes not to mingle and cross.
[Ebensowenig kann man den Gedanken an ein neugeborenes Kind im Nichts befestigen oder an es denken, ohne dabei auch an seine Mutter zu denken. Man kann das Kind nicht ohne seine Mutter besuchen; man kann im gewöhnlichen menschlichen Leben den Zugang zum Kind nur durch die Mutter finden. Wenn wir Christus unter diesem Aspekt überhaupt denken wollen, folgt die andere Vorstellung so notwendig nach, wie sie es in der Geschichte getan hat. Entweder, wir lassen Christus aus Weihnachten raus, oder Weihnachten aus Christus, oder wir müssen anerkennen, wenn auch vielleicht nur wie wir uns in einem alten Bild darauf einlassen würden, daß diese heiligen Häupter zu nahe beisammen sind, als daß ihre Heilgenscheine sich nicht vermischten und überschnitten.]
Gestern war übrigens ein Hochfest. Ein Marienfest. Mariä Erwählung, bzw. das „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“.
Nun, das war in unserem Pfarrbrief auch so vermerkt (anders als am 4. Dezember die Hl. Barbara, aber das nur am Rande).
Nur, wer als berufstätiger Gläubiger an diesem Hochfest eine Messe besuchen wollte, der schaute, wieder einmal, in die Röhre. Denn der konnte weder um 8.00 Uhr ins Elisabethheim, noch u.U. um 19.00 Uhr nach Bad Berka, schon gar nicht gemeinsam mit seinem Ehepartner/seiner Familie, denn irgendjemand sollte um die Zeit ja mal die Kinder ins Bett sorgen, oder?
Daß es um 14.00 Uhr einen Seniorengottesdienst gab ist zwar sehr schön, nützt aber vielen (berufstätigen) Gläubigen nichts.
Was soll das?Warum ist ein Hoch-Fest nicht etwas mehr an Mühe wert? Wann, wenn nicht im Advent sollte uns das Geheimnis der jungfräulichen Geburt besonders neugierig machen? Ist die Erwählung Mariens, dieses schier zum Verrücktwerden schöne und vornehmste Beispiel dafür, was Gott mit einem Menschen vorhaben kann, in Weimar irgendwie nicht so spannend? Ist dieser erste Schritt Gottes auf das Kind Maria hin, unverdient und unverdienbar und deswegen übrigens eigentlich auch sehr „ökumenisch“, vielleicht ein bisschen peinlich geworden, weil es ja vordergründig kein „Herrenfest“ ist, obwohl natürlich, wie jedermann sehen kann, der Vorschein des Christusereignisses auf diesem Geschehen liegt, es gewissermaßen von dort sein Licht erhält?
Geht all das etwa nur Ruheständler an? Diese Frage beantwortet sich wohl von selbst. Aber ein Seniorengottesdienst als einziges besonderes Ereignis nährt eben den falschen Eindruck, es könne so sein! Der Einwand: „Kommt ja doch keiner!“ ist Blödsinn. Erstens ist die Anzahl der Gläubigen wichtig, aber nicht allein ausschlaggebend und zweitens ist das ja nicht raus, wer käme. Es kommt aber bestimmt keiner, solange er den Eindruck gewinnen muß: „Die nehmen das ja selber nicht so ernst.“ Man kann eine Gemeinde an solche Feste auch heran-führen! Aber das bedeutete schon ein bißchen Mühe.
Wie hat der Hl. Vater in Erfurt auf dem Domplatz gefragt, nachdem er festgestellt hatte, wie erfreulich viel seit der Wende in Sachen Bau und Ausstattung geschehen ist? „Wo stehen wir heute?“ Was tun wir in all den erneuerten Räumen? Er hat von Weimar gesprochen!
PS: Ich bin heute einfach zu traurig und wütend für einen versöhnlichen Abschluß aber wenn Sie über die immer aktuelle Bedeutung der Jungfräulichkeit etwas richtig Gutes lesen möchten, schauen Sie bei Frischer Wind vorbei und folgen ihrem Link auf einen Vortrag von Robert Spaemann, nach der Lektüre wußte ich zwar noch besser warum ich traurig bin, aber besser ging’s mir doch.
When I was a boy a more Puritan generation objected to a statue upon my parish church representing the Virgin and Child. After much controversy, they compromised by taking away the Child. One would think that this was even more corrupted with Mariolatry, unless the mother was counted less dangerous when deprived of a sort of weapon. But the practical difficulty is also a parable. You cannot chip away the statue of a mother from all round that of a new-born child. You cannot suspend the new-born child in mid-air; indeed you cannot really have a statue of a new-born child at all.
[Als ich ein Junge war, nahm eine puritanischere Generation Anstoß an einer Statue an meiner Pfarrkirche, die die Jungfrau mit dem Kind darstellte. Nach vielem Streit wurde im Wege des Kompromisses das Kind weggenommen. Man sollte meinen, dies sei noch mehr durch Mariolatrie korrumpiert, es sei denn man hielte die Mutter nun für weniger gefährlich, einer Art von Waffe beraubt. Aber in dieser praktischen Schwierigkeit steckt auch ein Gleichnis. Man kann die Statue einer Mutter nicht weghauen, rund um diejenige eines neugeborenen Kindes. Man kann das Neugeborene nicht mitten in der Luft anbringen; ja, es kann überhaupt nicht wirklich eine Statue von einem neu geborenen Kind geben.]
Also, ich weiß ja nicht, ob die Insel für den Protestantismus noch zu halten ist!
Nach dem erfolgreichen Papstbesuch, dem genialen Schachzug, äh, dem großherzigen Hilfsangebot „Anglicanorum Coetibus“ und nachdem man hört, in Großbritannien gingen mittlerweile am Sonntag mehr Menschen in die Messe als in einen anglikanischen Gottesdienst, ja, nach all dem kommt jetzt der finale Beweis (Dank an Elsa für den Hinweis!).
Jetzt singen junge Engländer (aus Brighton) eine Ballade auf ein Motu Proprio eines deutschen Papstes. Junge Engländer, die beruflich Lieferwagen fahren.
Die Lage ist ernst, aber hoffnungsfroh! Aus katholischer Sicht 😉
Lassen Sie sich also im Rahmen unserer kleine Reihe: „Wie lerne ich über die alte Messe zu sprechen, ohne ein deutsch-grämliches Gesicht zu machen?“ ein Lächeln aufs Antlitz zaubern von: The Ballad of Summorum pontificum:
Ist das nicht herrlich? Übrigens, schon zu den Zeiten, als diese noch Latein als Verkehrs- und Wissenschaftssprache nutzten, haben sich die europäischen Gelehrten über die englische Aussprache des Lateinischen amüsiert! Im Moment haben freilich die Englischsprecher, was die Wissenschaftssprache angeht, das Gefühl zuletzt gelacht zu haben. Im Moment!
For over 50 years/ A Mass that lay hidden/ Came out of the closet/ No moth there had bitten
No dust was upon it/ For this Mass is timeless/ You can tell when you walk through the door!
You can hear the bells ring out thrice at the Sanctus/ He turns around and he says „Orate Fratres“/ Priest and people pray Domine non sum dingus/ And the people say give us some more
Some more/ Summorum Pontificum!
Gimme some more, some more/ Gimme some more
Some more/ Summorum Pontificum!
Gimme some more, some more, give us some more!
Ecce Agnus Dei qui tollis peccata mundi/ Now we can hear the words ring out
Every Sunday/ The Latin Mass is back/ Put your guitars on the floor/ We have Communion kneeling and on the tongue
All ages they pass/ All ages they vary/ The Mass of Ages belongs/ In our seminaries
Our Bishops they don’t want it/ Oh if only they could/ Say “God bless our Pope/ The great and the good!”
Some more/ Summorum Pontificum!
Gimme some more, some more/ Gimme some more
Some more/ Summorum Pontificum!
Gimme some more, some more, give us some more!
The Mass that brings sinners/ To the Fountain of grace
The Mass that made martyrs/ Embrace their pains
The Mass that brought hope/ To the poor and abandoned
Finding in Jesus (bow head)/ The perfect Companion
But that Mass is back (back)/ To liberal dismay
That Mass is back (back)/ To liberal dismay
That Mass is back (back)/ To liberal dismay
That Mass is back (back)/ You might find one today!
Some more/ Summorum Pontificum!
Gimme some more, some more/ Gimme some more
Some more/ Summorum Pontificum!
Gimme some more, some more, give us some more!
(Repeat x 2)
It was the 7th July 2007
“The most beautiful day
This side of Heaven”
Und hier noch ein paar Links für Menschen, die der Idee hinter der Titelzeile nachgehen möchten. Von Leonard Cohen selbst gibt’s wieder mal bei YouTube kein ordentliches Video, die Version von Jennifer Warnes hat hingegen eine gute Textverständlichkeit (einen Moment laufen lassen!).
If the world wanted what is called a non-controversial aspect of Christianity, it would probably select Christmas. Yet it is obviously bound up with what is supposed to be a controversial aspect (I could never at any stage of my opinions imagine why); the respect paid to the Blessed Virgin.
[Wenn die Welt einen nichtumstrittenen Aspekt des Christentums suchte, würde sie wahrscheinlich Weihnachten wählen. Doch der ist offensichtlich untrennbar mit etwas verbunden, von dem man annimmt, es sei sehr wohl ein umstrittener Aspekt (Ich konnte mir niemals, zu irgendeinem Zeitpunkt in der Entwicklung meiner Ansichten, vorstellen warum); Die Achtung, die der Seligen Jungfrau gezollt wird.]