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Autor Archiv: Gereon-Gunter Lamers

Ein Sonntagvormittag voller Entsetzen

Iste pauper clamavit, et Dominus exaudivit eum * et de omnibus tribulationibus eius salvavit eum. Immittet angelus Domini in circuitu timentium eum* et eripiet eos. (Ps 33 7 f. Vg.) (Dieser Arme schrie und der HErr hörte ihn und aus all seinem Kummer rettete er ihn. Ein Engel des HErrn wird sich rings um die […]

Nostalgie für einen Liturgiereformer: E. Lengeling zum Embolismus

Das hätte ich nicht erwartet: Nostalgische Gefühle für einen Liturgiereformer! Dabei muß man es ja zugeben: Der traditionsorientierte Blogger ist vermutlich durch nostalgische Anwandlungen statistisch betrachtet gefährdeter, als der Durchschnitt der Bevölkerung (und das kann durchaus ein Problem sein!), aber dennoch hätte ich nie erwartet, daß mir das passieren könnte in Bezug auf einen der […]

Wahre und falsche Freunde und der Weihbischof (und tote Berberaffen…)

Armer Reinhard Hauke! Ach, dieser Einstieg kommt Ihnen bekannt vor? Ja, in der Tat, es ist erst gut einen Monat her, da haben wir hier auf PuLa die Erfurter Seelsorgeamtsleiterin vor den Zumutungen durch die örtliche Presse in Schutz genommen (hier). Und jetzt ist es an der Zeit, für unseren Diözesanadministrator, Weihbischof Dr. R. Hauke, […]

Sketch des Monats: Der Jahrestag

Gut, Karneval ist fast vorbei. Fast! Und der Jahrestag? Der kommt überhaupt erst noch … Der Jahrestag Ein Sketch für sechs Personen   8.31 Uhr und fünfzehn Sekunden. Vor dem Pfarrhaus der katholischen Gemeinde Maria Hilf! zu Wunderdorf im Oderbruch ist es neblig und kalt. Schläfrig quält sich eine bleiche Sonne hinter den Dächern in […]

PuLa unterwegs: Ein Gastbeitrag Maria Barbara, Anna Katharina und der Hebräerbrief Kap.13 Vers14

Wir Weimarer jammern ja gern auf hohem Niveau. Das heißt – außer in puncto Zustand der katholischen Gemeinde. Der hiesigen „Gemeindeleitung“ ist hohes Niveau ja offenbar irgendwie unheimlich, so daß man es von höchst offizieller Seite behindert, wo immer es sich zeigt. Hier werden wir also wohl auf absehbare Zeit gar nicht auf hohem Niveau […]

Ruuuhig, gaaanz ruhig! Neue Bischofsspekulationen für Erfurt

Du liebe Güte! Da hat man vor wenigen Stunden erst einen Beitrag über die Spekulationen zur Neubesetzung des Erfurter Bischofsstuhls geschrieben und veröffentlicht und denkt, man hat seiner Bloggerpflicht erstmal Genüge getan, steht auf, blickt auf die Zeitung und reibt sich ungläubig die Augen, denn da ist es wieder das Thema; Auf der Titelseite…Wow! Ja, […]

Schwarzbier und Bischofsstuhl

Oder, um genau zu sein: Guinness und der Bischofsstuhl von Erfurt. Heute morgen mag so mancher (katholische) Leser der Thüringischen Landeszeitung, die ja in Weimar erscheint, ein wenig überrascht ins Blatt geschaut haben, denn da fanden sich im „Landesspiegel“ (leider nicht online) Äußerungen von Diözesanadministrator Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, die bei oberflächlicher Lektüre den Schluß […]

Abstruse Hypostasierung oder: War J. Ratzinger 1994 ein mobiler Multikulturalist?

Nach dem Konzil ist mancherorten ein Fanatismus der Muttersprache aufgetreten, der in einer multikulturellen Gesellschaft eigentlich abstrus ist, so wie in einer mobilen Gesellschaft die Hypostasierung der Gemeinde wenig Logik für sich hat. (J. Card. Ratzinger, 1994) 🙂 (Quelle hier; sehr lohnend!)    

Böse Wörter und was man (nicht) überprüfen kann

Wer großgeworden ist in dem geistigen Klima, das die ach so wunderbaren ‚Sechziger Jahre‘ hinterlassen haben, und das für viele einflußreiche ältere und leider auch nicht so ältere Herrschaften inner- wie außerhalb der Kirche, so will es scheinen, nach wie vor eine Art innerer Idylle ist, die zu verlassen sie ausgesprochen unwillig sind, wer, sage […]

Arme Anne! Oder: Was die TLZ mit der Seelsorgeamtsleiterin macht

Arme Anne Rademacher! Da hat sich offenkundig die Leiterin „unseres“ Seelsorgeamts, Frau Dr. Anne Rademacher, der TLZ gegenüber zu dem allseits beliebten Thema: „Umfrage des Vatikan: ‚Die pastoralen Herausforderungen der Familie im Rahmen der Evangelisierung‘“ (man beachte den genauen Titel!) geäußert; ein Interview kann man es aber nicht nennen. Näherhin handelte es sich bei dem […]