In Wundersdorf versuchen unsere Brüder und Schwstern auf ihre Art, die aktuelle Synode der EKD in Magdeburg samt dem Nachkarten i.S. Papstbesuch und Ökumene zu verarbeiten und wie wir sie so kennen, geht es dabei ebenso innovativ wie feucht-fröhlich zu… Als persönlichen Beitrag zur Euro-Rettung haben sie sich im örtlichen Griechen, dem Restaurant „Bacchos“, eingefunden: […]
So, nachdem jetzt jedenfalls alle „Früh“-Messen beendet sind zum Weiterdenken und -freuen hier wie versprochen Teil 2 des Beitrags von Amei Mende: Musik und Gottesdienst: ein künstlerisch-pastorales Spannungsfeld Das Vaticanum II brachte für die Kirchenmusik drei entscheidende Paradigmenwechsel, die insgesamt von viel grundsätzlicherer Art sind, als alle kirchenmusikalischen Vorschriften der Kirche bisher. Ein erster Paradigmenwechsel […]
Über Gastbeiträge freut sich PuLa bekanntlich immer besonders, denn erklärter Zweck dieses Blogs ist nicht in erster Linie mein selbstgenügsames Schreiben! Dabei dürfen die Meinungsäußerungen nachweisbar gerne sogar dem ganzen Ansatz kritisch gegenüberstehen. Schöner ist es aber natürlich, wenn wie heute ein, wenn ich so sagen darf, kongenialer Beitrag veröffentlicht werden kann, der zudem noch […]
(Lateinisch: der gesündere oder vernünftigere Teil) Eines der traurigsten Kapitel im Rahmen des innerkirchlichen Ringens um den richtigen Weg ist ja erreicht, wenn die inhaltliche Auseinandersetzung aufhört (falls sie denn hoffentlich jemals begonnen hatte) und man anfängt mit Bezeichnungen um sich zu werfen und Menschen auf diese Bezeichnungen reduziert werden sollen. Auf unserem Feld werden […]
Witzige Musikernamen sind auch kein Alleinstellungsmerkmal der Moderne…. Neben Jean Mouton, „Johann dem Schaf“, oder Jehan Houllevugues, gab es unter den flämischen Komponisten der Renaissance z.B. auch noch Clemens non Papa, „Clemens ich bin nicht der Papst “ (das ist jedenfalls eine Deutung). PuLa hatte auf das unten folgende Video schon einmal zu einem früheren […]
Passend zur Zeit im Jahr, die dem Gedenken an die Verstorbenen zuneigt, griff die TLZ am vergangenen Freitag (28. Oktober 2011 Weimar-Teil S. 2) die Debatte um die Einrichtung eines „Friedwalds“ bei Bad Berka wieder auf, obwohl die Sache an und für sich nach einem Bescheid des Landesverwaltungsamts bis auf weiteres entschieden sein dürfte. Friedwälder […]
Wie schön, daß es wieder einmal Grund gibt zu einem Eintrag in der Reihe: „Nicht meckern, sondern sich freuen“! Auch wenn mir ja nun untersagt wurde unmittelbar mitzutun, was war das für ein schönes Hochamt, heute um 10.30 Uhr und wie gut, keinen anderen Gottesdienst aufgesucht zu haben! Denn es handelte sich, wenn auch leider […]
Schrieb ein Bloggerkollege in einem Eintrag am 27. September 2011 und ich möchte mit seiner freundlichen Erlaubnis (Danke, Alipius!) den zentralen Teil dieses Textes hier wiederholen. Denn das eigentliche Thema des Beitrags vom letzten Freitag waren ja gerade nicht die gewissermaßen äußerlichen und historischen Betrachtungen zu unserer Pfarrkirche, sondern die Frage, was diese „Äußerlichkeiten“ zum […]
[conversi ad dominum, lat.: „dem Herren gemeinsam zugewandt“] Manchmal bedrückt es mich fast ein wenig, wenn ich feststelle, wie wenige Menschen das Glück zu schätzen wissen, das es bedeuten kann, von Kindesbeinen an, sozusagen „schon immer“, in der gleichen Umgebung zu leben. Wie vielleicht auch schon die Eltern und Großeltern vor ihnen. Heutzutage wird das […]
Das „Wo Sie grad‘ sagen…“ in der Überschrift muß man vielleicht erklären. Es handelt sich um eine rhetorische Figur aus dem Rheinland und sie wird dort gerne gebraucht, um das Thema zu wechseln/ein völlig neues Thema anzuschneiden und zwar gänzlich unabhängig davon, ob der Gesprächspartner auch nur im weitesten Sinne vorher etwas davon erwähnt hatte… […]