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Der Adventskalender mit den Cäcilini, Tag 12: Lichtmess

Nunc dimittis servum tuum Domine, secundum verbum tuum in pace :
quia viderunt oculi mei salutare tuum,
quod parasti ante faciem omnium populorum :
lumen ad revelationem gentium, et gloriam plebis tuæ Israël.
Et erat pater ejus et mater mirantes super his quæ dicebantur de illo.
Et benedixit illis Simeon, et dixit ad Mariam matrem ejus : Ecce positus est hic in ruinam, et in resurrectionem multorum in Israël, et in signum cui contradicetur :
et tuam ipsius animam pertransibit gladius ut revelentur ex multis cordibus cogitationes.
Lk 2, 29-35

Nun entlässest du Herr! nach deinem Worte deinen Diener in Frieden;
denn meine Augen haben dein Heil gesehen,
das du bereitest hast vor dem Angesichte aller Völker
als ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel.
Und sein Vater und de Mutter wunderten sich über die Dinge, welche von ihm gesagt wurden.
Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Falle und zur Auferstehung vieler in Israel und als ein Zeichen, dem man widersprechen wird
und ein Schwert wird deine eigene Seele durchdringen, damit die Gedanken vieler Herzen offenbar werden.

Uns ist natürlich bewußt, daß zum heutigen Tage im Grunde ein Lied zu St. Lucia gehört hätte. Das gibt es auch und es ist schon öfters aufgeführt worden, bei unseren Senioren z.B.. Nur eingespielt ist es noch nicht; daher also heute, ein wenig verfrüht 😉 Lichtmess.

Gereon Lamers

Und hier der Liedtext:

Refrain:

Lichtmeß! Lichtmeß! Darstellung des Herrn.

Lichtmeß! Lichtmeß! Licht entzünd ich gern.

Licht dieser Welt, leucht uns, geh voran,

daß niemand fällt, nicht mehr weiter kann.

Ich behalt im Herzen deinen Stern.

Lichtmeß! Lichtmeß! Darstellung des Herrn.

1. Ich erzählt euch, was passierte:

Vierzig Tage nach der Nacht,

als Maria Wehen spürte

und das Licht zur Welt gebracht,

machte sie sich auf die Reise

nach der Stadt Jerusalem

mit zwei Täubchen still und leise,

um zum Tempel dort zu gehen.

Refrain

2. Hannah kam ihr dort entgegen,

die Prophetin hochbetagt,

sprach zum Kind: „Du bringst uns Segen!“

sagt es allen ungefragt.

Simeon, der sterben möchte,

soll zuvor den Heiland sehn,

und so betet der Gerechte:

„Herr, nun laß mich ruhig gehen!“

Refrain

3. Kerzen laßt uns heut entzünden.

Christus ist das Licht der Welt,

will, daß wir zum Glauben finden,

der das Leben uns erhellt.

Kerzen weihen wir für Zeiten,

wo uns Nacht und Angst umfängt,

so soll uns das Licht begleiten,

nach dem alles Leben drängt.

Refrain

Cornelie Becker-Lamers

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