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Archiv Kategorien: Vatikanum II

Das rosa Gewand, 4/n

Das rosa Gewand, 4/n Am heutigen Sonntag „Gaudete“ hatten Sie gewiß nichts anderes erwartet, als daß wir uns erneut einem Thema widmen, das uns nun schon seit langem zweimal im Jahr umtreibt: Der Frage des Meßgewands in Rosa nämlich. Und wir meinen das, auch wenn wir es heiter behandeln (bisher hier, hier und hier), völlig […]

Der O-Antiphonen-Adventskalender, Tag 17: O Oriens, Charpentier

O Oriens, splendor lucis aeternae et sol justitiae veni, et illumina sedentes in tenebris et umbra mortis O Morgenstern Glanz des unversehrten Lichts der Gerechtigkeit strahlende Sonne o komm und erleuchte die da sitzen in Finsternis und im Schatten des Todes Et orietur vobis timentibus nomen meum sol justitiæ, et sanitas in pennis ejus Und […]

„Ach so, Sie sind Professor? Das ist etwas anderes.“ (Leserbriefe zu PuLa Teil 1)

Kinder, Kinder! Da ist man mal ein Wochenende nicht in Weimar (sondern in Löbau, wo es sehr schön ist! Das „PuLa unterwegs“ dazu folgt aber aus ganz bestimmten Gründen erst in ca. 3 Wochen), schon laufen die Leserbrief-Spalten der TLZ schier über mit Beiträgen, die sich mit diesem bescheidenen Blog aus der mitteldeutschen Diaspora befassen, […]

Der Kardinal und der Kalbsbraten, Überlegungen zum Ende der Fastenzeit

Das gilt auch für das geistliche Leben: Wo Geist, Seele und Leib übereinstimmen und nicht entgegengesetzte Bestrebungen im Streit miteinander liegen, da erhält man vom Vater das, worum man bittet. Es gibt keinen Zweifel, daß man wirklich um etwas Gutes bittet, wenn Leib und Geist dasselbe verlangen. (Hl. Hieronymus) Am 19. September 2014, einem Freitag […]

“Soll ist muß, wenn kann“ – Erläuterungen zu einem unstrittigen Thema

Deus meus, eripe me de manu peccatoris, et de manu contra legem agentis, et iniqui : quoniam tu es patientia mea, Domine ; Domine, spes mea a iuventute mea. (Ps 70, 4f. Vg) (Mein Gott, entreiße mich der Hand der Sünder und der Hand derjenigen, die gegen das Gesetz handeln und ungerecht: bist Du doch […]

Sommerkino auf PuLa III: ‚Sie haben keine Sicherheit wenn Sie irgendwo in die Messe gehen, was Sie erwartet‘

Auch in Teil III des ‘Sommerkinos’ geht es zunächst noch um die Beobachtungen, die R. Meßner in dem in Teil I zitierten Aufsatz macht und es ist in der Tat auf den ersten Blick verblüffend, welch eminent praktische Beobachtungen über die Feier der Hl. Messe möglich sind, wenn man sich sozusagen „ganz allgemein“ mit Ritualtheorien […]

Sommerkino auf PuLa: Katholische Identität, Liturgie und der ‚Geist des Konzils‘

Zu den vielen interessanten Erfahrungen, die man macht, wenn man das Bloggen anfängt, und zwar im sozialen Nahraum einer konkreten Pfarrei (und unter Klarnamen) gehören absolut unerwartete Reaktionen. Da kann es z.B. passieren, daß man unvermittelt einem „sabbernden, dümmlichen Schleimkotzmonster“ gleichgestellt wird; so geschehen im Februar 2013… (hier, im Kommentarbereich) Jo, Danke auch! 😉 Was […]

Nostalgie für einen Liturgiereformer: E. Lengeling zum Embolismus

Das hätte ich nicht erwartet: Nostalgische Gefühle für einen Liturgiereformer! Dabei muß man es ja zugeben: Der traditionsorientierte Blogger ist vermutlich durch nostalgische Anwandlungen statistisch betrachtet gefährdeter, als der Durchschnitt der Bevölkerung (und das kann durchaus ein Problem sein!), aber dennoch hätte ich nie erwartet, daß mir das passieren könnte in Bezug auf einen der […]

Abstruse Hypostasierung oder: War J. Ratzinger 1994 ein mobiler Multikulturalist?

Nach dem Konzil ist mancherorten ein Fanatismus der Muttersprache aufgetreten, der in einer multikulturellen Gesellschaft eigentlich abstrus ist, so wie in einer mobilen Gesellschaft die Hypostasierung der Gemeinde wenig Logik für sich hat. (J. Card. Ratzinger, 1994) 🙂 (Quelle hier; sehr lohnend!)    

Böse Wörter und was man (nicht) überprüfen kann

Wer großgeworden ist in dem geistigen Klima, das die ach so wunderbaren ‚Sechziger Jahre‘ hinterlassen haben, und das für viele einflußreiche ältere und leider auch nicht so ältere Herrschaften inner- wie außerhalb der Kirche, so will es scheinen, nach wie vor eine Art innerer Idylle ist, die zu verlassen sie ausgesprochen unwillig sind, wer, sage […]